Darmkrebs 
Als Darmkrebs bezeichnet man einen bösartigen Tumor im Mastdarm (Rektumkarzinom) oder im Dickdarm (Kolonkarzinom), wobei sich der Krebs aus der Darmschleimhaut bildet. Ein bösartiger Tumor im Dünndarm kommt sehr selten vor. 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich aus gutartigen Darmpolypen (Adenom) und die hinterlistige Wandlung von gutartig zu bösartig kann bis zu 9 Jahre dauern, manchmal sogar länger.
Ursachen für Darmkrebs:
Mutationen an den Darmwand-Schleimhautzellen
Hohes Alter
Vererbung
Symptome für Darmkrebs:
Blut im Stuhl
Schleim im Stuhl
Verstopfung und Durchfall im Wechsel
Ihr Stuhl ist sehr dünn
Stuhldrang ohne Entleerung
Krampfartige Bauchschmerzen
Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Übelkeit
Sie verlieren unbeabsichtigt Gewicht
Sie sind blass und wirken wie blutarm
Müdigkeit und Leistungsschwäche
Warten Sie nicht auf Darmkrebssymptome, den dann ist der Tumor schon weit vorgeschritten und eine vollständige Heilung fast ausgeschlossen!
Behandlung von Darmkrebs :
Der Darmkrebs mutiert aus Darmpolypen. Diese werden bei einer Darmspiegelung sofort entfernt und im Labor auf Tumorzellen untersucht. Kann der Arzt alle Krebszellen entfernen, gilt der Darmkrebs als geheilt. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium sind nur noch Operation und Chemotherapie die wirksamsten Waffen gegen Darmkrebs.
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